Willkommen beim FC Germania Friedrichsfeld

 


Die nächsten Spiele:

11.07.26,  17:00 Uhr bei der DJK Balzfeld (A)


Aktuelles

Jahreshauptversammlung 2026

Was blieb hängen von der Jahreshauptversammlung 2026 des FC Germania Friedrichsfeld? Drei Dinge waren es, die die Ehrenmitglieder und Mitglieder nach knapp 90 Minuten mit auf den Heimweg nahmen. Da war zum einen der sportliche Tiefpunkt, der den 123 Jahre alten Traditionsklub im Tabellenkeller der B-Klasse ausweist. „Zur neuen Runde planen wir mit einem neuen Trainer, zudem wird es auch Veränderungen in der Mannschaft geben, so dass wir hoffen, dass wir diese Tabellenregionen hinter uns lassen können“, zeigte sich der Spielausschuss Steffen Schäfer zuversichtlich, dass es sportlich doch wieder nach oben geht. Ansonsten zeichnete er in seinem Bericht ein durchaus düsteres Bild der Saison 2025/ 26, das mit vielen Spielerabgängen sowie dem Rücktritt des Trainerteams durchaus turbulent vonstattenging. Die zweite Kernaussage des Abends traf Peter Mildenberger, als er die Entlastung des Gesamtvorstandes beantragte. „Der Vorstand hat den Verein im vergangenen Jahr verantwortungsvoll und einwandfrei geführt“, führte Mildenberger aus, dem die Versammlung einstimmig folgte. Zum dritten, und das dürfte der größte Einschnitt sein, holte Vorsitzender Bernd Hoffmann gar nicht groß aus: „Wir machen das jetzt schon seit vielen Jahren. Jetzt haben wir ein Jahr Zeit bis zu den nächsten Neuwahlen. Dann werden Achim Schmidt und ich nicht mehr für den Vorsitz kandidieren.“ Nun obliegt es den Mitgliedern, in diesem Jahr eine geeignete Nachfolge ausfindig zu machen. Auch Geschäftsführer Andi Nowey erklärte, aufgrund der beruflichen und familiären Beanspruchung lieber einen Gang zurückzuschalten. Das restliche Programm der Jahreshauptversammlung war Routine. Hoffmann warf einen Blick auf das vergangene Geschäftsjahr mit der Teilnahme an den Faschingsumzügen als Höhepunkt. Nach dem Kassenbericht referierte Mildenberger über die Jugendabteilung. Hier sind derzeit Bambini, F-, E- und D-Jugend aktive Mannschaften. „Zu erwähnen ist der Turniersieg der D-Jugend beim Hallenturnier in Ilvesheim“, hob Mildenberger hervor. Des weiteren begrüßte die Jugendabteilung zuletzt das DFBmobil und nimmt am DFB-Punktespiel teil, wo es Preise zu gewinnen gibt. Weitere Informationen gab es von der AH-Abteilung, von Aufräumaktionen und den kommenden Terminen. Im Mittelpunkt steht hier mitunter das Schlachtfest am 3. Oktober in der Ries-Scheuer.

D-Jugend-Turnier in Ketsch

Zum Abschluss der Saison 2025/26 gastierte die D-Jugend des FC Germania Friedrichsfeld beim Turnier der Spvgg 06 Ketsch. Bei bestem Fußballwetter kämpften acht Mannschaften um den Gesamtsieg. In der ersten Partie trafen die Jung-Germanen auf den SC Olympia Neulußheim und trennten sich nach zwölf Minuten torlos 0:0. Auch im zweiten Spiel gegen den ASV Feudenheim waren Chancen auf beiden Seiten Mangelware, so dass auch diese Partie ohne Treffer auf beiden Seiten endete. In der dritten Partie war die Spvgg 06 Ketsch II der Gegner. Von Anfang an waren die Friedrichsfelder dem Gegner überlegen und gingen durch vier schöne Tore von Omar Sadriu, Leon Morina, Eris Thagi und Jan Kuzmanovic mit 4:1 als Sieger vom Feld. Im Halbfinale trafen die Jung-Germanen auf den VfB Wiesloch, doch trotz aller Anstrengungen bedeutete das 0:2 das Ausscheiden. So spielte Friedrichsfeld gegen die Spvgg 06 Ketsch um Platz drei. In einem über weite Strecken ausgeglichenen Verlauf erzielte Ketsch vor dem Abpfiff den 1:0-Siegtreffer. Somit stand am Ende des Tages für die Jung-Germanen der vierte Platz.

Die D-Jugend spielte in folgender Aufstellung:

Tom Thomas – Ammar Sadriu, Eris Thagi, Leon Morina, Omar Sadriu, Gero Miliziano, Jan Kuzmanovic, Mario Lovin, Jakob Dietenhöfer, Mika Dürr, Leonidas Monninger, Liane Stankovic, Nouri Izoubaz.

2.Walking-Fußball-Turnier in Ketsch

Auch das 2. Walking-Football-Turnier in Ketsch konnten die Alten Germanen erfolgreich gestalten. In den Gruppenspielen gab es einen 1:0-Sieg gegen die Kicker vom ASV Waldsee (Torschütze Marin Martinovic), ein 2:1 gegen den SV Sandweier aus Baden-Baden (Torschützen:  Martin Steinmann und Gerd Hoffmann) sowie ein 1:0 gegen den FC Lustadt, wobei Martin Steinmann das schönste Tor des Tages schoss. Nachdem er zwei Gegenspieler „ausgetrickst“ hatte, vollendete er mit dem rechten Außenrist und stellte damit den Gruppensieg sicher. Damit standen die Germanen wie schon 2025 erneut im Finale. Diesmal hieß der Gegner LSV 64 Ladenburg, der erst vor einem Jahr seine Walking-Fußball-Gruppe gründete. Die Römerstädter gingen nach wenigen Minuten überraschend in Führung. Erich Heuberger konnte jedoch durch einen Strafstoß (beim Walking-Fußball ein Schuss aus 25 Metern von der Mittelinie auf das leere Tor) ausgleichen. Trotz eindeutiger Überlegenheit der Alt-Germanen wollte der Siegtreffer nicht gelingen, so dass es wie im Vorjahr zur Entscheidung durch Penalty-Schießen kam. Es wurde erneut die sogenannte „Belgische Variante“ angewandt. Das bedeutet, dass jede Mannschafft drei Schützen benennt sowie einen Zuspieler, der den Ball vom Eckball zur Mittellinie passt, von wo aus der Ball hinter der Mittellinie direkt verwandelt werden muss.  Die FC-Schützen waren Marin Martinovic, Martin Steinmann und Erich Heuberger. Nach Losentscheid durfte der LSV beginnen. Der erste Schuss ging sowohl beim LSV als auch bei den Germanen daneben. Danach verschoss der LSV erneut und der Friedrichsfelder „Mittelstürmer“ Martin Steinmann traf. Vorteil Friedrichsfeld. Nachdem auch der dritte Schütze der LSV „versemmelte“, standen die Germanen als Turniersieger fest. Die Friedrichsfelder hatten in Erich Heuberger den überragenden Spielgestallter im Mittelfeld, mit Gerd Hoffmann, Stefan Hoffmann, Klaus Seitz, Thomas Erny und Arnold Certa bärenstarke Verteidiger und in der Offensive mit Richard Soppa, Marin Martinovic und Martin Steinmann den besten Angriff des Turniers. An der Seitenlinie, diesmal ohne Einsatz, stand „Coach“ Peter Mildenberger.

Ältere Nachrichten


Yusupha Sarr kommt mit Landesliga-Erfahrung

Mit reichlich Landesliga-Erfahrung wechselt Yusupha Sarr zum FC Germania Friedrichsfeld. Der 28-Jährige lief für den FV 1918 Brühl insgesamt 52 Mal in dieser Spielklasse auf und wechselte nach Zwischenstationen bei der DJK Fortuna Edingen-Neckarhausen und beim KSC Schwetzingen anschließend auf die linke Rheinseite zum SV Ruchheim ebenfalls in die Landesliga. Auf allen Stationen bestach er durch seine Flexibilität in der Offensive. „Er ist antrittsschnell, temporeich und spielt sehr mannschaftsdienlich“, zählt Trainer Michael Eisenhauer die Qualitäten des Neuzugangs auf. Zuletzt spielte Sarr in der Kreisklasse A2 für den SV Schriesheim und half unter anderem mit, den Club in der Saison 2024/25 in der Liga zu halten. Beim FC Germania Friedrichsfeld ist der Gambier hauptsächlich für die offensive Außenbahn vorgesehen, kann aber auch in der Zentrale seinen Platz finden. 


FC Germania - TSG Eintracht Plankstadt II 0:0

Für den FC Germania Friedrichsfeld war es das zweite torlose Remis in Folge. Bereits früh in der Partie mussten beide Teams den Temperaturen Tribut zollen und so entwickelte sich ein Spiel mit wenigen Höhepunkten. Die beste Möglichkeit gab es in der 14. Minute für Friedrichsfeld, jedoch traf Leon Toukam nur den Pfosten. Plankstadt II ließ in der Folge selbst einige Chancen ungenutzt. In der zweiten Spielhälfte dasselbe Bild. Die beste Gelegenheit hatte die TSG Eintracht II durch Robin Ernst, der Abschluss wurde jedoch vereitelt durch Germania-Torsteher Dennis Kunz, als er den Ball blitzschnell zur Ecke lenkte. Auch der Gästetorwart Marcel Uhrig zeigte in der hektischen Schlussphase sein Können und rettete den Gästen einen Punkt.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Kunz – Trump (47.Merker), Talla (46.Noel), Music (46.Bauer), Toukam, Faubel (46.Kreuz), Fowe, Barry, Eißler, Strobel, Schmittel.


AH: Walking Fußball Turnier in Bad Rotenfels

Am vergangenen Wochenende hat die Walking-Fußball-Truppe des FC Germania Friedrichsfeld an einem Einladungsturnier des FV Bad Rotenfels in der Nähe von Gaggenau teilgenommen. Es waren insgesamt fünf Teams am Start, gespielt wurde im Modus „Jeder gegen jeden“. Eine Wertung erfolgte nicht, d.h. es gab keinen offiziellen Turniersieger und auch keine Pokale oder Preise. Die Spielzeit betrug 15 Minuten, gespielt wurde Sechs gegen Sechs ohne Torhüter auf kleine Tore mit drei Metern Breite und einen Meter Höhe. Im ersten Spiel besiegten die Alten Germanen den FC Alemania Eggenstein mit 7:2, die Torschützen waren Richard Soppa (4) und Marin Martinovic (3). Danach folgte ein 4:1 gegen den Gastgeber, wobei alle Treffer von Richard Soppa erzielt wurden. Bis zu diesem Zeitpunkt waren die Germanen nach insgesamt elf Spielen in Turniere und Freundschaftsspielen ungeschlagen. Aber jede Serie geht auch irgendwann einmal zu Ende, denn im dritten Spiel gab es gegen den SV Sandweier mit 2:3 die erste vermeidbare Niederlage. Beide Treffer gingen erneut auf das Konto von Richard Soppa, der damit seinen zehnten Treffer erzielte und die Torjägerkanone erhalten hätte, es gab allerdings keine. „Aus meiner Sicht war er auch der beste Spieler des Turniers“, betonte Mitstreiter Peter Mildenberger. Im letzten Spiel gegen Sinzheim-Kartung gab es dann auch noch mit 1:3 die zweite Niederlage gegen den inoffiziellen Turniersieger, der alle Spiele gewann. Den Ehrentreffer erzielte Marin Martinovic. Trotz der zwei Niederlagen genossen die alten Recken des FC Germania das vom Veranstalter gespendete Bier. Alles in allem war es ein schöner Ausflug in eine bisher unbekannte Gegend. Der Kontakt kam über Peter Mildenberger zustande, der den Verantwortlichen vom FV Bad Rotenfels ich beim Walking-Fußball-Zertifikat Anfang des Jahres auf der Sportschule Schöneck kennengelernt hat, wodurch diese Einladung zustande kam. 

Die FC Germania AH trat in folgender Formation an:

Gerd Hoffmann, Arnold Certa, Stefan Hoffmann, Thomas Erny, Marin Martinovic, Richard Soppa, Peter Mildenberger.


Ein weiterer Rückkehrer: Jannik Theado

Auch der zweite Neuzugang des FC Germania Friedrichsfeld ist ein alter Bekannter. Von der SpVgg Ilvesheim II wechselt Jannik Theado zurück an die Freie Platte. Der 28-Jährige stammt aus der Jugend des FC Germania und wurde noch als A-Jugendlicher in den Seniorenbereich übernommen und absolvierte ab 2016 einige Partien in der ersten und zweiten Mannschaft. Im Sommer 2020 wechselte er zur SpVgg Ilvesheim II und wurde dort in den vergangenen Jahren zu einer tragenden Säule der Mannschaft. Zur neuen Spielzeit hat sich Theado entschieden, zu seinem Heimatverein zurückzukehren. „Wir freuen uns sehr, dass wir hier wieder einen echten Friedrichsfelder in den Reihen haben. Er ist bei unseren Zuschauern eine Identifikationsfigur und ist vor allem auch sportlich ein Gewinn“, erklärt Spielausschuss Steffen Schäfer. Theado bestach in der Vergangenheit neben seinem Laufpensum auch immer mit seiner Zweikampfstärke.


FV 08 Hockenheim II - FC Germania 0:0

Es war ein Spiel mit nur wenigen Höhepunkten, das zudem überschattet war von der schweren Verletzung eines Hockenheimer Spielers, der mit einer Knöchelverletzung mit dem Krankenwagen abtransportiert wurde. Ansonsten neutralisierten sich beide Teams weitgehend, am Ende dominierten die Abwehrreihen sowie die beiden Schlussleute Harmanpreet Singh (FV 08 Hockenheim II) und Janik Senger (FC Germania), die jeweils eine starke Leistung zeigten.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Senger – Talla, Music, Toukam, Bauer (58.Noel), Faubel, Fowe, Barry, Eißler, Strobel (69.Kreuz), Schmittel.


F: 7.Spieltag in Friedrichsfeld

Am letzten Spieltag der Frühjahrsrunde verwandelte sich das Sportgelände der FC Germania Friedrichsfeld in eine lebendige Bühne für den Jugendfußball. Beim F-Jugend-Spielfest traten insgesamt neun Mannschaften an, darunter auch 2 Teams aus den eigenen Reihen, und sorgten für einen rundum gelungenen Fußballtag. Bei gutem Fußballwetter verfolgten rund 150 Eltern und Großeltern das Geschehen und schufen eine tolle Atmosphäre am Spielfeldrand. Auf dem Platz zeigten die jungen Kicker, worum es im Jugendfußball geht: große Begeisterung, viel Einsatz und jede Menge Freude am Spiel. Es wurde gedribbelt, gepasst, gekämpft und gejubelt - zahlreiche schöne Spielzüge und spannende Szenen begeisterten die Zuschauer. Doch nicht nur der sportliche Ehrgeiz stand im Vordergrund, sondern vor allem der Spaß am gemeinsamen Erlebnis. Die strahlenden Kinderaugen brauchen keine Worte. Ein Dank erging an alle beteiligten Vereine, an die Germania-Trainer Mirsad, Kai und Christian,  an das Orga-Team um Peter Mildenberger und die Helfer und Kuchenspender am Verkaufsstand. Ein Spielfest, das eindrucksvoll gezeigt hat, wieviel Freude Fußball machen kann - und das sicherlich allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird. 



Florian Eißfeller kehrt zurück

Der FC Germania Friedrichsfeld kann mit Florian Eißfeller einen ersten Neuzugang für die neue Saison vorstellen. Dabei ist der 29-Jährige noch kein gänzlich neues Gesicht. Im Januar 2024 war der Flügelflitzer schon einmal vom ASV Feudenheim II zum FC Germania Friedrichsfeld gewechselt und absolvierte insgesamt 20 Ligaspiele, in denen er zwei Tore erzielte. Bitter begann sein Saisonstart in die Spielzeit 2025/26, als er sich einen Kreuzbandriss zuzog und außer den Pokalspielen alle Ligapartien versäumte. In der Winterpause folgte der frühere Jugend-Verbandsliga-Spieler seinem Ex-Trainer Christian Senger zum SV Sandhofen, konnte dort aber aufgrund seiner Ausfallzeit kein Spiel absolvieren. Nun also die Rückkehr auf die Freie Platte. „Florian ist ein Kämpfertyp und eine charakterlich einwandfreie Person. Wir hoffen, dass er nach seiner langen Verletzung wieder vollständig auf den Platz zurückkehren kann. Dann wird er mit Sicherheit eine große Verstärkung. Außerdem passt er menschlich gut in unsere Mannschaft“, freut sich Neu-Trainer Michael Eisenhauer über den Neuzugang. Eißfeller wird bei den Germanen seinen Platz auf der Außenbahn einnehmen.


Michael Eisenhauer wird neuer FC-Trainer

Der FC Germania Friedrichsfeld geht mit einem neuen Trainer in die nächste Saison. Michael Eisenhauer wird die Mannschaft dann übernehmen mit der Zielsetzung, den Club in der B-Klasse zu stabilisieren und dann wieder nach vorne zu führen. „Germania Friedrichsfeld ist ein Traditionsverein, der dort spielt, wo er gar nicht hingehört. Wir wollen den Verein gemeinsam wieder weiter nach oben bringen“, erklärt der Neu-Trainer. In früheren Stationen beim FV 1918 Brühl II, beim SV Schriesheim oder beim VfL Heiligkreuzsteinach hat er bewiesen, dass er Vereine nach vorne führen kann. Außerdem arbeitete er auch verstärkt im Jugendbereich und konnte beim VfR Mannheim, beim SV 98 Schwetzingen, der TSG 1862/09 Weinheim und bei der SG Dielheim Nachwuchsmannschaften im höheren Leistungsbereich auf ein neues Level heben. „Wir freuen uns, dass wir ihn für unseren Verein gewinnen konnten. Seine ersten Ansätze lassen bereits erkennen, dass ein neuer Wind entsteht“, führt Spielausschuss Steffen Schäfer aus. Eisenhauer folgt auf Holger Eißler, der den FC Germania Friedrichsfeld im Winter in einer schwierigen Situation übernommen und durch die Rückrunde geführt hat. „Wir sind Holger sehr dankbar, dass er sich hier eingesetzt hat und diese Rückrunde trotz der Rückschläge durchgezogen hat. Das ist nicht hoch genug zu bewerten“, so Schäfer weiter. Mit dem Trainingsbeginn nach der Sommerpause wird es auch im Kader die eine oder andere Veränderung geben. Nicht mehr zur Verfügung stehen wird dann Grigore Domosan, der in dieser Saison aber ohnehin kaum eine Rolle gespielt hat und nun zum FV Fortuna Heddesheim III wechselt. Dagegen steht mit Yusupha Sarr ein Neuzugang bereits fest. Der 28-Jährige verfügt bereits über höherklassige Erfahrung beim FV 1918 Brühl und SV Ruchheim in der Landesliga.


Standort

FC Germania Friedrichsfeld
Friedrichsfelder Eck 2

68229 Mannheim

Über uns

FC Germania Friedrichsfeld ist ein traditionsreicher Fußballverein, der seit Jahrzehnten Spieler jeden Alters fördert und inspiriert. Mit professionellen Trainern und einem Fokus auf Teamzusammenarbeit sind wir stolz darauf, eine Fußballgemeinschaft aufzubauen, die für Leidenschaft und Erfolg steht.