TuS Einheit Weinheim - FC Germania  0:9

Einen klaren Sieg hat der FC Germania Friedrichsfeld im Testspiel bei der TuS Einheit Weinheim eingefahren. Am Ende der 90 Minuten stand es 9:0 für das Team von der Freien Platte. Die Anfangsphase gestaltete sich noch ausgeglichen, beide Mannschaften vergaben ihrerseits erste Torchancen. In der 25. Minute spielte Lucas Erny einen Steckpass auf Mert Altinisik, der gleich abzog und den Abpraller bugsierte Dado Music über die Linie. Kurz vor der Pause war es erneut Erny, der einen klugen Ball durch die Viererkette spielte, Altinisik musste nur noch einschieben – 0:2 (39.). Das FC-Team war nun spielbestimmend, verpasste aber bis zum Pausenpfiff, das Ergebnis höher zu gestalten. Das gelang nach dem Seitenwechsel, als sich der Spielstand sehr schnell nach oben veränderte. Zunächst war es Altinisik, der aus kurzer Entfernung auf 0:3 stellte, Ted Strobel donnerte die Kugel mit links an den rechten Innenpfosten, von wo sie ins Netz sprang (51.). Erny (60.) und Yusupha Sarr (63.) erhöhten letztlich auf 0:5. In der 68. Minute hatte sich Sarr butterweich durch die gegnerischen Reihen getankt und überließ vor dem Tor den Ball an Kevin Barry, der ihn nur noch über die Linie drücken musste (68.). Das 0:8 ging auf das Konto von Alex Kuengou Lontchi (80.), ehe erneut Barry den Schlusspunkt setzte (88.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Schmittel – Dehoust (60.Faubel), Weber (16.Boada Castro), Höhnle (46.Lontchi), Music (46.Escribano Castillejos), Altinisik (60.Dosseh), Suchodolski (46.Sarr), Jantz, Erny, Strobel (60.Barry), Ücöz.


FC 1986 Sandhausen - FC Germania  3:0

In der ersten Spielhälfte waren die Germanen das bessere Team und hatten deutlich mehr vom Spiel. Das spiegelte sich auch in der Gefährlichkeit vor des Gegners Kasten wider – einzig die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig. Läuferisch und spielerisch zeigten sich die Friedrichsfelder besser. So vergaben Stefan Triendl nach einer Ecke von Mert Altinisik, zweimal Jan Weber per Freistoß und Lluc Boada Castro gute Gelegenheiten. Sandhausen kam nur einmal gefährlich vor das von Janik Senger gehütete FC-Tor. Nach der Pause wechselte Germania-Trainer Michael Eisenhauer durch. Jetzt wurde die Heimelf stärker und übernahm die Kontrolle. Anders als die Friedrichsfelder im ersten Durchgang, nutzten die Hardtwälder nun ihre Chancen. In der 63. Minute erzielte Luis Petitjean das 1:0 und profitierte von einem Ballverlust im Mittelfeld. Das 2:0 durch Pascal Schneider fiel nach einem schweren Abwehrfehler (67.). In dieser Phase fiel den Gästen aus Friedrichsfeld nicht mehr viel ein, Collin Rafael Kluge legte noch das 3:0 nach (88.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Senger – Altinisik, Weber, Boada Castro, Music, Dincer, Erny, Sanneh, Strobel, Triendl, Escribano Castillejos. // Eingewechselt: Suchodolski, Dinc, Faubel, Barry, Ücöz, Belovic, Merker.


SpG Balzfeld/ Horrenberg - FC Germania 1:1

Im ersten Testspiel trennte sich der FC Germania Friedrichsfeld vom Heidelberger C-Ligisten SpG Balzfeld/ Horrenberg II 1:1 unentschieden. Dabei hatte das FC-Team über 90 Minuten mehr vom Spiel und ließ nur eine Großchance der Gastgeber zu. Ausgerechnet diese führte dann aber auch zum Führungstreffer der Balzfelder, als Muhammed Saglam einen Konter in der 26. Minute zum 1:0 abschloss. Zuvor hätten die Germanen aber bereits in Führung gehen können, als Ted Strobel sich den Ball schön erarbeitete, aber frei vor dem gegnerischen Schlussmann nur zweiter Sieger blieb. Auch Lluc Boada Castro scheiterte nach einer schönen Einzelleistung am SpG-Torsteher. Und wenn es die Germanen nicht richten, hätte es beinahe ein Verteidiger der Heimelf gemacht, als er bei einem Klärungsversuch die Kugel mit voller Wucht an den Querbalken des eigenen Tores setzte. In der zweiten Spielhälfte machten die Friedrichsfelder weiterhin mächtig Druck und kamen auch zu guten Torchancen. Erst Alex Kuengou Lontchi sorgte für den Gleichstand, als er aus dem Gewühl heraus zum 1:1 einschießen konnte (67.). Der FC-Angreifer hätte dann sogar zum Matchwinner werden könne, versiebte aber danach noch zwei weitere gute Gelegenheiten.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Senger – Höhnle, Jantz (46.Dosseh), Talla (46.Kuengou Lontchi, Theado, Strobel, Schmittel, Ücöz, Dehoust, Boada Castro, Escribano Castillejos.